NKL: Ich grüße Euch, heute bei erfolgreich sichtbar.

Ihr seid ganz richtig hier, wenn Ihr Euer volles Potential entwickeln- oder entdecken wollt, denn heute in ich im Gespräch mit Wolfgang Schmidt, „Bestmentor“ nennt er sich, es geht um Eure Sichtbarkeit, es geht um Euren Erfolg, ihr wollt auch raus aus dem Hamsterrad……

Lieber Wolfgang, was spielst Du für eine Rolle im Sinne „Berufung finden, volles Potential entwickeln, stelle Dich bitte erst einmal vor.

WS: Ja, herzlich willkommen lieber Zuhörer, herzlich willkommen liebe Nicola. Du hast mir gleich am Anfang zwei gute Bälle zugespielt, habe ich gerade festgestellt. Zum einen muss ich Dich in einem korrigieren. Ich nenne mich nicht „Bestmentor“, nicht, dass das irreführend ist, nicht, dass jemand glaubt, ich bezeichne mich als der beste Mentor der Welt, sondern,……ich habe eine Plattform gegründet „bestmentor.de“, die sich eben damit beschäftigt, Menschen darin zu helfen, ihre gottgegebene Berufung zu entdecken und zu entfalten.

Und – Du hast noch etwas ganz Gutes gesagt. „Was spielst Du denn für eine Rolle?“

Das ist etwas ganz wichtiges, die meisten Menschen spielen tatsächliche eine Rolle……….. Und sie spielen eine Rolle für die sie sehr gut dressiert worden sind. In unserem Schulsystem und in unserer Gesellschaft, in der jeder so funktionieren muss, spielt jeder so seine Rolle. Die meisten sind nicht authentisch und leben nicht sich selbst. Viele Leute spielen dieses Spiel in einem Hamsterrad, fahren von einer Sackgasse zur nächsten und rutschen in die Unzufriedenheit.

Sie befinden sich in einem unerfüllten Stadium und sind auf das Äußere und die Umstände ausgerichtet. Sie lassen sich von diesen wie Marionetten lenken. Sie schauen nicht mehr nach Innen und hören nicht mehr auf die innere Stimme bzw. trauen sich nicht mehr, sie selbst zu sein. Erst wenn wir die Rolle ablegen, das, wie wir konditioniert und dressiert worden sind, fängt das wahre Leben an.

st das bequem? Hm,….sicherlich ist es manchmal einfacher, konform zu gehen und eine Rolle zu spielen, um nicht anzuecken. Man passt sich der Norm und der Masse an, man ist dann in einer Komfortzone und mit Gleichgesinnten zusammen. Dann aber kommt man nicht wirklich zu seiner wahren Berufung oder zu seiner wahren Kraft. Die Gleichschaltung in unserem System, angefangen im Schulsystem, ist problematisch.

Nur, wenn man seine Berufung erkennt und auch wirklich lebt, hat man meiner Meinung nach auch ein erfülltes Leben. Das hat nichts mit einem überfüllten Bankkonto zu tun. Dann wären ja Millionäre die glücklichten Menschen, aber dem ist ja bekanntermaßen nicht so. In der Glamour und Glitzerwelt ist alles bei weitem nicht wirklich glücklich und gesund. Das hat alles damit nichts zu tun, Geld zu haben. Es ist gut, wenn man am Ende des Monats lieber zu viel als zu wenig hat. Aber es ist nicht der Schlüssel für ein erfülltes Leben. ..Genau

NKL: Der Schlüssel für ein erfolgreiches Leben ist meiner Meinung nach der, zu kennen, welchen inneren Reichtum ich in mir trage…Und darum geht es in diesem Interview, darum geht es bei meiner Zielgruppe. und bei der Challange, seinen Sinn zu finden, sein volles Potenzial zu entfalten und in diesem Sinne auch, in seine Berufung hineinzuwachsen. …Lieber Wolfgang, was ist für Dich in dem Sinne Erfolg?

 

WS: Ja, Erfolg ist, wenn Du diese Frage den Menschen stellst….wirst Du bei zehn Menschen natürlich zehn unterschiedliche Antworten bekommen. Aber das in diesem Kontext zu sehen, dafür gibt es ein schönes Schaubild. Und zwar geht es hierbei um Michealangelo, der ja den meisten bekannt ist. Er ist einer der größten Bildhauer alles Zeiten gewesen, aber nicht nur das, er war auch ein sehr sehr begabter, begnadeter Maler und auch Dichter – also ein ganzheitlicher Künstler. Aber Michelangelo selber hat sich immer als Bildhauer bezeichnet. Er hat für sich klar bestimmt. Wer bin ich. Ich bin ein guter Bildhauer. Und, da gibt es die berühmte Davidskulptur. Die steht hier in meinem Arbeitszimmer. ….ein Bild davon (lacht). Und diese Skulptur hat eine Geschichte. Und zwar gab es bereits vierzig Jahre zuvor zwei namhafte Künstler, die sich in einem dafür vorgesehenen Marmorblock ans Werk gemacht, um daraus diesen David zu hauen.

Das haben sie nicht geschafft. Der Block galt als „verhauen“. und unbrauchbar. Michelangelo hat dann vierzig Jahre später aus genau diesem Marmorblock diese bis heute bekannte, staunenswert einzigartige Davidskulptur erschaffen. Das Publikum war sehr erstaunt und kannte natürlich auch diese Geschichte. Und Michelangelo wurde dann gefragt, wie hast Du das geschafft? Alles war misslungen und Du hast dann diese wunderschöne augenverzückende Figur dazu erschaffen. Und…Michealangelo hat dazu folgendes geantwortet: Es war ganz einfach, der David war immer schon da. Ich musste ihn nur erkennen und freilegen. Genauso ist es mit Deiner Berufung. Sie ist schon da, Du musst sie nur entdecken. Und das ist für mich in diesem Kontext Erfolg. Wenn Du Deine Aufgabe erkennst und gleichzeitig freilegst und umsetzt. Und dann – ich glaube, dass die meisten Menschen schon wissen, wo ihr Platz im Leben wäre, aber sie haben nicht den Mut oder die Power dazu, das jeweilige Thema auch zu leben.

Also: Von einer Idee, Vision oder Vorstellung heraus muss also auch immer eine Handlung erfolgen. Man muss in die Umsetzung kommen. Diese beiden zusammen, das ist wie Dynamit und Feuer, da macht es „Buff“. Aber den meisten Menschen fehlt es ganz klar an der Aktivität. Daran mangelt es, deswegen macht es dann auch keinen Knall, aber das wäre für mich Erfolg,……. von meiner Definition.

NKL: Genau. Mit „erfolgreich-sichtbar“  befinden wir uns nämlich auch genau an dieser Schnittstelle. Und, da bedarf es an dieser Stelle manchmal besonderer Werkzeuge, Tipps, Tricks, das entsprechende Bewusstsein, das richtige mindset, Auflösen von Blockaden bzw. Mechanismen, die uns daran hindern das in uns begründete Potenzial sichtbar werden zu lassen.

Hättest Du – und Du hast einen reichen Erfahrungsschatz – an dieser Stelle Tipps, Möglichkeiten, Vorschläge, genau dieses Sichtbarwerden und -können, zur Entfaltung zu kommen von dem, was da ist und sich zeigen will?

 

WS: Also, wenn ich deine Frage richtig verstehe….., ist diese im Grundsatz schon mal darauf ausgerichtet, dass eine Blockade überhaupt vorliegt. Das muss meiner Meinung nach nicht immer der Fall sein………

NKL: Aha, spannender Ansatz……

WS: Eine Blockade – ja, gewonnen oder verloren hast Du immer zwischen deinen beiden Ohren.

So, das ist ein ganz einfaches Prinzip. Wenn Du denkst, Du hast irgendwelche Blockaden, wirst Du auch welche haben. Das ist eine Sache der Betrachtung. Das hat schon Henry Ford gesagt: Wenn Du glaubst, Du schaffst es oder Du schaffst es nicht, in beiden Fällen wirst Du recht haben.“ Das ist ganz wichtig, das für sich selbst mal zu überprüfen. Was denke ich denn überhaupt…..über mich.

Gestern hatte ich eine Situation, da habe ich den etwas Kindern beigebracht….Mein jüngster Sohn spielt Fußball im bayrischen Leistungszentrum für Nachwuchsfußballer hier in Landshut. Die haben alle so Flausen im Kopf, dass sie so eine Frisur haben müssen wie Lewandowski oder den Freistoß so schießen zu müssen, wie Ronaldo…Dann sag ich: „Lieber Moritz, das ist alles gut und alles recht, aber …… das bist nicht Du. Finde und entwickle deinen eigenen Stil und sei einfach Du. Das ist immer das allerwichtigste, wenn Du eine Marke werden willst, dann darfst Du nicht im Außen suchen, sondern immer nur in Dir. Du musst den David in Dir entdecken.“ Ich habe hier auch so ein tolles Bild, das ich mal von der Tochter von Karl Pilsl gekauft habe, Franziska Pilsl. Darauf ist ein Meer von Zebras, und daraus sticht eine Giraffe. Das steht für mich dafür: „Sei Du selbst.“ Die meisten sind Zebras, anstatt diese einzigartige Giraffe zu sein. Also ist mein erster Tipp, wenn es überhaupt ein Tipp ist: „Versuche, Du selbst zu sein, nicht darauf zu achten, was denken jetzt die anderen.“ Was andere über Dich sprechen, denken oder sagen, das geht Dich nichts an. Das ist meine Devise. Natürlich ist es angenehm, wenn Leute besser über Dich sprechen. Aber wenn diese nur gut über Dich reden, dann stimmt auch irgendwas nicht. Das hat Franz Josef Strauss schon gesagt. „Everybodys Darling is everybodys Depp.“ Mit Deiner Idee oder Vision musst Du auch irgendwie Reibung erzeugen. Sonst kann es nicht irgendwas sein, was sich am Markt etabliert. Es muss schon zur eigenen Marke werden. Du musst Dich so positionieren, dass DU zur Marke wirst.

NKL: Ja, das ist so, das ist wichtig. Dazu kann ich nochmal sagen: „Ich unterstütze ja gerade darin Frauen, sichtbar zu sein, mutig zu sein und eben dadurch, erfolgreich sichtbar zu werden.

Und: Meine Tools, die ich dabei einsetze sind u.a. Musik und das Bild. Das heißt, das sind Werkzeuge, die Emotionen umzwitschen. Das ist die Grundlage dafür, sich unabhängig von anderen zu machen, um sich zu zeigen, wie man ist und/oder sein will.

Wir haben eben auch alle unsere Schattenthemen wie z.B: irgendwelche Ängste, Unsicherheiten oder auch Stimmen wie den inneren Kritiker, Zweifel…….

Ein Unterschied besteht ja darin, wenn ich da hinschaue und daran „arbeite“. Ich erreiche Erfolg eben nur, entsprechend meiner Definition, wenn ich für mich auch Wege finde, mit diesen Emotionen und Challanges umzugehen. Es gibt keine Probleme, sondern nur Herausforderungen, das ist meine Devise. Und deswegen komme ich jetzt mit meiner Frage auf Dich zurück. Wie erreiche ich das, das aus sich heraus entwickeln und mich zu zeigen – so wie ich bin? Meditiere ich täglich oder was kann, können wir ich tun?

WS: Ich meine – natürlich hat jeder Glaubenssätze verinnerlich. In unserer Kindheit ist vor allem natürlich viel Prägendes passiert. Dadurch  – ich kann dann vielleicht schon von Blockaden reden – bin ich natürlich in einer Form herausgefordert. Entweder bleibe ich unbewusst und laufe immer in der Spur, oder ich erlaube mir hinzuschauen. Es ist immer eine Sache, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte. Beschäftige ich mich also eher mit den Blockaden oder richte ich meinen Blick lieber auf die Möglichkeiten, die ich habe, auf das Potential, das ich habe. Da ist die Frage – nochmal, worauf richte ich mich meinen Fokus? Das meine ich. In der Psychologie, da gibt es auch mehrere Theorien……natürlich kann ich permanent in der Vergangenheit rumsuchen mit den verschiedensten Techniken, die es da gibt.

Das habe ich auch alles hinter mir und auch gemacht, aber das alles hat mich nicht wirklich weiter gebracht. Sondern weitergebracht haben mich immer nur die Dinge, wo ich nach vorne geschaut habe. Das ist also immer eine Frage des Fokus.

Da gibt es das Bild, das ich immer gerne verwende, da gibt es diese Baumschule. Da gibt es den linken Baum und den rechten Baum. Der linke ist der verödete, also der Baum der Angst, der Baum der Probleme. Der rechte Baum ist der fruchtbare. Das ist der Baum der Liebe und der Lösungen. Das wichtige ist in dem Zusammenhang zu wissen, dass jeder Gedanke, den Du denkst, jedes gesprochene Wort Dünger ist für den jeweiligen Baum.

Und das ist eine Frage des Bewusstseins. Ich denke am Tag alleine mehr als 60 Tausend Gedanken. Die kannst Du nicht alle kontrollieren. Die Menschen sind sich dessen ja gar nicht wirklich bewusst. Viele leben einfach in den lieben langen Tag hinein. Aber, wenn ich mir dessen bewusst bin und darauf mehr und mehr achte, kann ich was ändern.

Im christlichen Kontext gibt es ein schönes Bild dazu…..Wenn ich immer frage: „Ist es gottgefällig, was ich da tue, um mich selber also immer zu überprüfen. Nicht?“ Für mich gehört da also immer ein bisschen Disziplin dazu.

Es gilt also, mich immer wieder zu überprüfen, wo bin ich denn eigentlich gerade, richte den Blick auf den öden Baum, was der Baum des Mangels, der Krankheit, der Sorgen, der Angst oder des Zweifels und und und….. ist, oder dünge ich den rechten Baum, den Baum der Liebe, der Lösungen, des Mutes, der Gesundheit usw. Das ist mein persönliches Werkzeug. Wenn Du es so nennen möchtest, mit dem ich mich immer wieder neu ausrichte, mit dem ich mich fokussieren kann, und dann ändert sich auch etwas. Klar, es gibt immer wieder Umstände, die ich nicht ändern kann, aber ich kann die Perspektive verändern, meine Sichtweise, Einstellung. Es ist eine Frage, wie gehe ich mit allem um.? Ich habe einen guten Freund, mein bester Freund, aus Luxemburg. Er hat im letzten Jahr die Diagnose bekommen. Und zwar Leukämie. Er kämpft um sein Leben. Der Claude hat immer eine Prämisse. Egal, was immer ist, egal, wie auch immer die Umstände sind, sein Motte ist: Blauer Himmel, 30 Grad. Und manchmal auch sogar 31 Grad. Das habe ich von ihm gelernt. Wenn Du Dir das vorstellst: Die meisten leben in einem wahren Paradies von Möglichkeiten, Chancen und Hilfestellungen und vieles mehr. Sie müssen sich manchmal nur bewusst werden, wie gut es ihnen denn eigentlich geht. Dankbar zu sein für das, was ich habe und nicht missgestimmt oder neidisch zu sein auf andere für das, was ich nicht habe. Das sind Gesetzmäßigkeiten zwischen Himmel und Erde. In der Mathematik wird eins und eins immer zwei sein. Das wird sich nicht ändern. Das, was Du säest, wirst Du auch ernten. Wenn Du Hafer säest, wirst Du keinen Mais ernten. Und die Energie folgt immer Deiner Aufmerksamkeit. Auf das, auf das ich mich fokussiere, dahin fließt auch meine Energie. Dann verstärkt sich das auch. Grundsätzlich ist das positive Denken eine gute Sache, aber wenn ich in die falsche Richtung laufe, geht es dem Abgrund entgegen.

NKL: Ja, Du hast eben das, für mich sogar schöne oder vielleicht eher positive Wort „Disziplin“ genannt. In dem Kontext meine ich eher Selbstwirksamkeit. Das wird in der heutigen Zeit immer wichtiger oder nötiger, mich bewusst auszurichten und mich darum zu kümmern. Aber, genau dann, wenn ich an Grenzen stoße, wird es immer wichtiger, mich auszurichten, den Fokus auf das zu lenken, was im inneren begründet ist.

Ich habe mich auch auf Sinnsuche begeben, um Möglichkeiten zu finden. Und auf dem Weg habe ich dann auch wirklich entdeckt, das mein Herz der Musik gilt. Diese ist für mich göttlich, ein Ausdruck Gottes.

Ebenso schlägt mein Herz für den Menschen und für die Liebe zu diesen Menschen. Es geht um Selbstliebe. Das ist der Weg und das bedarf täglicher Übung an diesem Thema. Das ist die Herausforderung. Hast DU einen Vorschlag, wie das am besten geht? Gibt es Tools oder wie erreiche ich das entsprechende mindset, um bestmögliche Zufriedenheit, Gesundheit, Freude und Dankbarkeit zu empfinden? Wie schaffe ich ein Bewusstsein dafür? Jetzt bist Du gefragt.

WS: Meine Art zu denken löst gewisse Automatismen aus. Meine Handlungen lösen Automatismen aus, meine Gewohnheiten, meine Gedanken usw…., so – und wenn ich das weiß, dann ist immer die Frage, wo lege ich meinen Fokus drauf und welcher Automatismus wird dann ausgelöst. Bleiben wir beim Thema Disziplin. Das ist für mich kein negativ behaftetes Wort…..

NKL: Ich auch nicht

WS: Ich komme aus dem Sport, da ist Disziplin ganz normal. Wenn ich mit meiner Disziplin oder Willenskraft beginne, dann ist es auch schnell wieder zu Ende. Das kennen wir aus dem alltäglichen Leben. Wenn ich z.B. ein halbes Jahr zu viel esse und dann plötzlich viel Sport mache, gegenlenke, mir zu viel vornehme, kann es sein, dass ich nicht das passende Durchhaltevermögen besitze…bei der besten Gelegenheit lasse ich dann wieder nach.

Das ist einfach oft so. Manchmal kann ich auch länger durchhalten, aber mein Wille ist irgendwann begrenzt.

Wille an sich ist ein wichtiger Baustein, ein wichtiges Puzzle…Aber, was Disziplin und Wille ganz automatisch auslöst, ist ein klares „Warum“.

Wenn ich an eine klare Vision und ein tiefes „Warum“ denke, erzeugt es ganz automatisch in mir Freude. Und die Freude gibt Dir ganz von selbst Energie. Hat man Dir die Freude gestohlen, hat man Dir die Power gestohlen.

Und aus dieser Energie heraus, entwickelt sich ganz automatisch die notwendige Disziplin. Und daraus die entsprechende Ausdauer, das e jeweilige Ergebnis bringt dann letztendlich den Durchbruch. Habe ich eine klare Vision, die mich morgens aus dem Bett `raustreibt, egal, wie immer die Umstände sind, werde ich Automatismen auslösen, die es mir dann einfacher machen, um zum Durchbruch zu kommen.

NKL: Ja, und ich glaube, das kennen wir alle, dass wir nicht immer auf unsere Emotionen hören müssen, sondern wir uns auch entscheiden dürfen entsprechend mit der Situation umzugehen. Es ist in dem Sinne egal, wie ich mich heute fühle, da gibt es ja auch Techniken, die ich auch im Coaching vermittele, wie ich wieder den Fokus gelenkt kriege auf das wesentliche. So richte ich den Fokus wieder auf mein Commitment und meine innere Freude. So, da gibt es ja unterschiedliche Möglichkeiten. Aber, was ich sagen wollte…….. Jeder Tag fängt ja mit der Entscheidung an. Also, eine Entscheidung für: „Gib jedem Tag die Chance, der beste Deines Lebens zu werden oder zu sein.“

WS: Ja, ich habe gerade heute Morgen ein Poste dazu gemacht – auf facebook, (lacht), genau zu diesem Thema.

NKL: Ja, freut sich.

WS: Ja, gib jedem Tag die Chance der Beste zu sein. Klare Entscheidung. Du stehst in der früh auf und triffst eine klare Entscheidung. Die erste dann, wenn Du morgens in den Spiegel schaust, sehe ich „scheiße“ aus oder sehe ich gut aus (lacht), ist das Wetter gut……Das alles ist sehr gut und wichtig, genau.

NKL: Ja, und da würde ich gerade unseren Hörerinnen wieder einen Tipp geben zum Schluss. Und zwar: Lächle Dir morgens zu, wenn Du in den Spiegel schaust, der erste Gang morgens ist ja meistens direkt ins Badezimmer.

Diese Botschaft, die Neurotransmitter im Gehirn funktionieren tatsächlich so, dass, in dem Moment, in dem Du die Mundwinkel hochziehst das entsprechende Gehirnzentrum den Impuls bekommt, Neurotransmitter auszuschütten. Und dann kommen auch die positiven Gefühle. Oder: Stecke Dir einen Bleistift zwischen die Zähne…..und automatisch passiert das dann (Wir lachen beide herzvoll).

WS: Das habe ich noch nie gehört. Lustig. Ja, ich dachte schon Du sagst etwas anderes…..ne, das ist echt gut.

NKL: Ja genau. Lieber Wolfgang, hast Du jetzt noch etwas ganz wichtiges, das Du uns mitteilen möchtest?

WS: (Überlegt) Ja, ich glaube, was man in diesem Interview vielleicht gemerkt hat. Ich bin ein einfach strukturierter Mensch. Und es ist wichtig die Dinge einfach zu halten. Der Weg für ein einfaches erfolgreiches Leben gehört in jedes Wohnzimmer. Das war immer so meine Vision. und es gibt im Leben wenige Fragen, die man sich zu beantworten hat.

Die wichtigste Frage ist immer: Wo komme ich her, wer bin ich, wozu bin ich hier auf dieser Erde. Für wen bin ich hier und mit wem möchte ich etwas bewegen. Das sind am besten einfache Fragen, die man sich stellt, um darauf Antworten zu finden.

NKL: Ich möchte mich ganz ganz herzlich bei Dir bedanken – für Deine Zeit und Deinen Mehrwert, den Du für mich und für die Hörerinnen lieferst. Und  – für Dich als gesamte Persönlichkeit mit Deinem vollen Potenzial. Und ich möchte mich auch bei Euch, bei Dir, liebe Zuhörerin bedanken, dass DU/Ihr Euch auch die Zeit nehmt, uns zuzuören…..

Und wenn Ihr mögt, auf itunes ist diese Episode 14 zu hören, bewertet dieses schöne Gespräch ruhig mit fünf Sternen, oder/und kommt auf die website: www.nicola-leffers.de. Unter www.nicola-leffers.de/episode14 ist dieses Interview dort auch zu finden. Ich würde mich sehr freuen. Und: Jetzt wünsche ich Euch alles alles Liebe, bis bald. Eure Nicola Katharina Leffers.

WS: Darf ich vielleicht noch zwei Adressen nachliefern? Auf „bestmentor.de“ kann man sich wertvollen Input zum Thema Berufung holen und da ist noch ein ganz besonderes Projekt und Thema, das ich erst kürzlich gestartet habe…..Das nennt sich „familien-einkommen.de“. Das soll Familien dabei unterstützen, die Einkommenslücken, die Familien normalerweise haben, von so 300 bis 500 Euro im Monat zu schließen. Auch ein spannendes Projekt.

Ja, und mir hat es auch sehr gut gefallen, liebe Nicola. Ich hoffe, wir hören uns bald wieder. Ich bin auch dafür, fünf Sterne, auf jeden Fall, …für Nicola und ihren podcast. Dankeschön, für`s Zuhören.

NKL: Ja, vielen Dank Dir noch mal. Alles Gute!

Lade dir mein Kostenfreies E-Book herunter:

Melde dich für meinen Newsletter an, um auf dem Laufenden zu bleiben und bekomme nach der Eintragung, das kostenfreie E-Book Geschenk:
"7 Tipps für Premiumfrauen".

You have Successfully Subscribed!