Du willst erfolgreich sichtbar sein.  Ihr seid herzlich eingeladen zu diesem podcast, steht mitten im Leben und seid gleichenfalls erfolgreich – natürlich.   🙂

Wir starten heute mit Musik. Wie, warum und weshalb, ……. und was das mit erfolgreich-sichtbar sein zu tun hat, erzähle ich Dir jetzt.

Und zwar wissen wir ja alle, dass Musik bestimmte Emotionen hervorrufen kann.

Sie kann uns z.B. zum Weinen bringen oder auch beim Sport zu Höchstleistungen treiben und anspornen, motivieren und  animieren.

Auch beruhigt sie uns manchmal, je nachdem wie die Musik geartet ist…und macht uns glücklich. Ja, aber es gibt auch Musik, die uns ängstlich macht oder entsprechend auch körperliche Reaktionen hervorruft, je nach Situation, z.B. wenn wir im Kino sitzen. Auf jeden Fall ist klar: Musik lässt uns niemals kalt.

Jetzt frage ich Dich, zeigt Musik auch auf Deich eine besonders starke Wirkung. Bestimmt oder?

Stellst Du auch manchmal spontan – je nach Laune und Titel und natürlich Situation, die Musik laut, fängst an zu tanzen, singst laut mit und hast Spaß….. Manchmal eben auch mit dem Effekt, dass Du  total aufgeputscht bist.

Welche Musik hörst Du? Welche Musik hörst Du wann? Vielleicht vorrangig klassische Musik, Jazz oder die aktuellen Charts?

Du wählst Deine Musik, stellst eine playlist zusammen, streamst, hörst bewusst (zu) oder die Musik „läuft“ einfach……oft „nebenbei“ oder sagen wir im Hintergrund – im Auto sitzend oder zwischendurch mit  und über das Smartphone.

Und dann laut über in-oder externen Lautsprecher oder earphones?

Vielleicht joggst Du auch immer mit Musik. Weshalb erwähne ich das?

Weil Musik in unserem Leben oft (unbewusst) allgegenwärtig ist. D. h. sie nimmt einen hohen Stellenwert ein. Aufgrund der hohen Wirksamkeit gebe ich Dir den Tipp, einfach mal bewusst darüber nachzudenken, welchen wunderbaren Mehrwert und Nutzen Musik bringt oder bringen kann.

Bewusst eingesetzt kann sie wie eine musikalische Hausapotheke genutzt werden, so dass die Musik mich beruhigen oder anregen kann. .

 

Musik kann wie eine Droge wirken, das ist doch super oder? Die hohe emotionale Wirkung sollte nicht unterschätzt werden. Darauf aufmerksam zu machen, dafür bin ich da. Dafür Bewusstsein zu schaffen, ist eine meiner Aufgaben als Musikwissenschaftlerin.

Die hohen Qualitäten von Musik sind meiner Meinung nach unschätzbar wertvoll.

(Angst und Aufgeregtheit vor dem Zahnarztbesuch kann mit Musik gemildert werden, denn sie wirkt sofort unmittelbar auf das Stammhirn und dämpft unseren Stressmodus. Spannend und wichtig).

Musik ist Bestandteil unseres Alltags. Ich habe ja lange für den NDR gearbeitet und in meiner Abschlussarbeit über Wirkung von Musik im Radio geforscht. Das ist durch Research genau eruiert worden und auch der Musikgeschmack der Zielgruppe wird natürlich mit berücksichtigt.

Viele Sender haben in ihrer sogenannt „Musikuhr“, das ist die erstellte playlist beim Radio, um 14 Uhr schnellere anregende Musik im Programm gelistet. Warum? Sie wirkt auf oder gegen das Mittagstief. (Biorhythmus, Ihr wisst ja). Deswegen – nochmal – möchte ich Dich auch dazu animieren, ganz bewusst damit umzugehen und Dir Gedanken über Deine Musiknutzung, Wahl und Einsatzes zu machen.

Auch auf Dich hat Musik eine ganz spezifische und sicherlich besondere Wirkung. Deswegen: Mix Dir doch einfach Deine „Gute-Laune- Musik“.  Also, Du schaust nach überlegst und erstellst eine playlist aus Musikstücken mit Stift und Zettel oder stellst Dir diese z.B. bei itunes zusammen mit dem Smartphone, Mac oder PC. Welche Musik für Dich Bedeutung hat, das weißt nur Du. Wähle Musikstücke, die Dir besonders gefallen, Du einfach gerne hörst, Dich in gute Stimmung versetzt, Musik zu der Du vielleicht tanzt, vielleicht auch klassische Musikwerke, die Du Sonntags zum Brunch hörst oder sogenannte softe ruhige, langsame Musik, die sofort eine Reaktion hervorruft, nämlich so, dass Du Dein Programm runter fahren kannst.

Das ist wunderbar –  einfach nach einem anstrengenden Tag im Business oder mit der Familie, Du ziehst Dich zurück und zur Entspannung, legst Dich einfach hin oder machst einfache Körperübungen dazu oder Yoga. Das bringt den gewünschten Effekt mit sich. Dir wird das gut bekommen.

Bist Du aber abends eher unter Strom oder total angespannt, passt es für Dich möglicherweise aber besser, also typbedingt, charakterbedingt oder situativ ein Powerworkout zu machen, wie auch immer Du das für Dich gestaltest, Musik sollte auf jeden Fall dabei nicht fehlen, denn sie bringt einen sehr großen Mehrwert, wirkt unmittelbar auf den Körper und löst entsprechende (biochemische) Reaktionen aus.

So, ………. und Sinn macht es auch, nur die Favoriten zu wählen und z.B. für bestimmte Situationen in Kategorien einzuteilen. Am besten in „entspannend“ und „energetisierend“.

Nochmal: Speicher Dir die Liste auf Dein Smartphone, vielleicht nutzt Du aber auch lieber Streaming. Ich habe z.B. high fidelity Lautsprecher, 3D und lege oft dann gezielt eine CD oder sogar LP auf.

Du kannst auch insofern Du dafür eine Affinität besitzt, ein Musikschnittprogramm wählen.

(So mache ich es auch manchmal, ich nehme z.B. die Software „magix music maker“ von Magix) und schneide mir einen Mix zurecht.  Einen Entspannungsmix, Gute Laune Mix oder Inspirationsmix. Je nachdem………… Manchmal ist es bei mir auch der ipod, aber den nutze ich meist eher für podcasts. Das ist jetzt nicht nur Praxis, sondern auch Theorie, die dahinter steht.

Musik bewirkt neurophysiologische Reaktionen und  unser Limbisches System im Gehirn reagiert auf jeweilige Schwingungen.

D.h., …….bist Du emotional aus der Spur geraten……nutze doch Musik.

Sie kann viel, …..nämlich in „Echtzeit“ schöne Gefühle, Emotionen erzeugen und Dich auch sensorisch beeinflussen. Oder, was hältst Du von wundervollen Geräuschkulissen wie z.B. Meeresrauschen oder Vogelgezwitscher? Hmmmmmm. Das ist wie Urlaub im Alltag.

Weißt Du was? Jetzt würde mich das natürlich super freuen, wenn Du diese Infos aufgreifst. Und natürlich fände ich es sehr wertvoll, von Dir und Deinen Erfahrungen zu hören bzw. zu lesen.

Schreibe mir doch einen Kommentar oder eine email. Super. Mich begeistert das eben, und ich weiß einfach um die besondere Kraft der Musik auf uns Menschen.

Darum ist es mir ein Herzanliegen, Dich daran teil haben zu lassen und mit Dir im Austausch zu sein.

Schön, ….lass es Dir also gut gehen

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